Gusel Jachina »Wo vielleicht das Leben wartet«

Lesung und Gespräch mit Gusel Jachina: »Wo vielleicht das Leben wartet«

Kasan, 1923: Nach Erstem Weltkrieg, Revolution und Bürgerkrieg wütet der Hunger im Wolgagebiet. Am schlimmsten leiden die Kinder.

Viele haben ihre Eltern verloren oder wurden weggegeben, weil die Nahrung nicht für alle gereicht hat. Diese Kinder sind jetzt auf sich allein gestellt. Dejew, ein ehemaliger Soldat auf der Seite der Roten, soll fünfhundert von ihnen mit dem Zug nach Samarkand schaffen, wo es mehr Lebensmittel gibt. Unterstützt wird er von der Kommissarin Belaja, Sanitäter Bug, zwölf zwangsverpflichteten Frauen und einem Koch. Es mangelt an allem: Kleidung, Proviant, Heizmaterial für die Lokomotive …

Doch Dejew kämpft wie ein Löwe für seine fünfhundert Waisen, und immer wieder helfen ihnen kleine, glückliche Zufälle.

Aus dem Russischen von Helmut Ettinger.

Weitere Mitwirkende: Jenny Antoni (Lesung) und Katrin Wenzel (Moderation).

Eine gemeinsame Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Kulturdirektion Weimar und des Jugend- und Kulturzentrums mon ami Weimar.
Eintritt: 8,- / 5,- / für Weimarpassinhaber: 1,- Euro 

Jugend- und Kulturzentrum mon ami

Goetheplatz 11
99423 Weimar
Tel.: 03643/847711
Fax:  03643/847730   
E-Mail: monami(at)monami-weimar.de
Internet: www.monami-weimar.de

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